Reise
Der Friedhof der Eisberge, das Vorzeige-Stahlwerk der DDR, die Geisterstädte in der Atacama, mit 500 Mark nach Norwegen und zurück
- Auf der wilden Weichsel
- Fünf Männer wollen Boot fahren – mit einer Acht-Meter-Yacht, aber ohne Führerschein. Ein Rundkurs durch Delta und Nebenarme der Weichsel. Der angeblich ungezähmte Fluss gilt als letzter Wilder in Europa (zeo2 2011)
- Die Mauern von Derry
- Wie eine nordirische Stadt sich selbst als Touristenziel entdeckt. (Deutschlandfunk Sonntagsspaziergang 2007)
- Die Geisterstädte in der Atacama-Wüste
- Im Norden Chiles kann man verlassene Städte aus der Salpeterzeit besuchen. Eine davon nutzte Pinochet als Gefangenenlager. Ein Besuch vor Ort. (Deutschlandfunk 2006)
- Zwischen EKO-Stahl und Ostalgie
- Eisenhüttenstadt war ein Vorzeigeobjekt des Sozialismus. Noch immer ist das Stahlwerk der größte Arbeitgeber der Stadt, und das Museum für DDR-Alltagskultur verkauft alte Süßigkeiten. (taz 2002)
- Tore im Nest des Kondors
- Mitten im Juli ist die Bundesligasaison schon halb vorbei, und Leo Kirch weiß noch nicht einmal davon. In Chile geht sowas. (taz Magazin 2001)
- Zum Friedhof der Eisberge
- Ein Gletscher, fast zum Anfassen: Eine Wanderung durch den Torres del Paine Nationalpark im Süden Chiles. Nebenbei erklärt der Mann mit dem Hammer, wieso das Eis blau ist. (taz 2001)
- Lebenslänglich im Palast
- Die Karl-Marx-Allee, ehemals Stalinallee, ist das längste Baudenkmal Deutschlands. Wer einst in die Arbeiterpaläste einzog, hatte es geschafft. Und wollte nie mehr fort. Jetzt aber ziehen auch junge Mieter ein - für sie ist die Straße schrill wie ein Kronleuchter. (zitty 2000)
- Abenteuer Urlaub
- Mit 500 Mark zehn Tage Norwegen und zurück. Ein Experiment. (zitty 1999)


