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Reise

Der Friedhof der Eisberge, das Vorzeige-Stahlwerk der DDR, die Geisterstädte in der Atacama, mit 500 Mark nach Norwegen und zurück

Die Mauern von Derry
Wie eine nordirische Stadt sich selbst als Touristenziel entdeckt. (Deutschlandfunk Sonntagsspaziergang 2007)
Die Geisterstädte in der Atacama-Wüste
Im Norden Chiles kann man verlassene Städte aus der Salpeterzeit besuchen. Eine davon nutzte Pinochet als Gefangenenlager. Ein Besuch vor Ort. (Deutschlandfunk 2006)
Zwischen EKO-Stahl und Ostalgie
Eisenhüttenstadt war ein Vorzeigeobjekt des Sozialismus. Noch immer ist das Stahlwerk der größte Arbeitgeber der Stadt, und das Museum für DDR-Alltagskultur verkauft alte Süßigkeiten. (taz 2002)
Tore im Nest des Kondors
Mitten im Juli ist die Bundesligasaison schon halb vorbei, und Leo Kirch weiß noch nicht einmal davon. In Chile geht sowas. (taz Magazin 2001)
Zum Friedhof der Eisberge
Ein Gletscher, fast zum Anfassen: Eine Wanderung durch den Torres del Paine Nationalpark im Süden Chiles. Nebenbei erklärt der Mann mit dem Hammer, wieso das Eis blau ist. (taz 2001)
Lebenslänglich im Palast
Die Karl-Marx-Allee, ehemals Stalinallee, ist das längste Baudenkmal Deutschlands. Wer einst in die Arbeiterpaläste einzog, hatte es geschafft. Und wollte nie mehr fort. Jetzt aber ziehen auch junge Mieter ein - für sie ist die Straße schrill wie ein Kronleuchter. (zitty 2000)
Abenteuer Urlaub
Mit 500 Mark zehn Tage Norwegen und zurück. Ein Experiment. (zitty 1999)
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