Erster Platz beim Hamburger Science Slam
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Ein Mikro, ein Beamer, zehn Minuten Redezeit.
Beim Ersten Hamburger Science Slam sollte der wissenschaftliche Nachwuchs alle Register ziehen und eigene Forschungsergebnisse möglichst unterhaltsam vortragen. Eine Jury aus dem Publikum bewertet das Ganze nach bester Slam-Manier. Als Mann der Öffentlichkeit habe ich mitgemacht und gleich den ersten Platz belegt (im Patt mit dem Soziologen Tobias Krone).
Nachzulesen bei Spiegel Online: "Willkommen auf der Uni-Showbühne" (18.5.2009)



